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Fahrgastverband PRO BAHN

Der Fahrgastverband PRO BAHN ist ein unabhängiger und gemeinnütziger Verbraucherverband im Verbraucherzentrale-Bundesverband und vertritt die Interessen der Fahrgäste des öffentlichen Fern- und Nahverkehrs.

Ganz Aktuell

19-Sep-26
Der Umsteiger aus Hessen und Südniedersachsen
Die aktuelle Ausgabe der Fahrgastzeitschrift "Der Umsteiger" ist jetzt online verfügbar. Das Heft enthält wie immer interessante Artikel aus Hessen und Südniedersachsen. Die Themenübersicht und der Download der Ausgabe stehen stehen auf den Webseiten von PRO BAHN Hessen zur Verfügung.  [el]

18-Sep-26
Barcamp Nahverkehr in Bremen
Der Fahrgastverband PRO BAHN beteiligt sich in diesem Jahr am Barcamp Nahverkehr. Das Barcamp findet am 25.9.2026 im Bürgerhaus Weserterassen statt. Eine Anmeldung ist notwendig; um einen freiwilligen Teilnahmebeitrag wird gebeten.  [el]

17-Sep-26
Neubaustrecke Hannover - Hamburg
Auf Antrag der Regierungsfraktionen wollen Verkehrsausschuss und Bundestagsplenum nächste Woche die von der DB vorgeschlagene Trasse für eine Neubaustrecke Hannover–Hamburg als Grundlage für das Neubauprojekt beraten und beschließen. Der Fahrgastverband PRO BAHN lobt die Koalition dafür, dass sie gegen Widerstände das Projekt unterstützt, und so die benötigte Mehrkapazität für Regional- und Güterverkehr sowie für einen Fernverkehr im Deutschlandtakt schafft. PRO BAHN fordert, die Regionalhalte in Soltau und Bergen verbindlich festzulegen, und erwartet eine Finanzierung der zusätzlichen Maßnahmen bei der Bestandsstrecke und beim Lärmschutz, die andere Projekte des Deutschlandstaktes nicht belastet. Die Bundestagsdebatte soll am 24.9.2026 ab 19.45 Uhr live im Streamingangebot des Bundestags zu sehen sein.  [el]

17-Sep-26
Greenpeace, Ticketpreise und ÖPNV-Angebot
Wie bereits 2023 hat Greenpeace unter dem Titel "Public Transport & Climate Tickets in Europe" einen Vergleich zwischen europäischen Staaten angestellt. Da ein Fokus auf dem Ticketpreis liegt, haben die Preiserhöhungen beim Deutschlandticket für Deutschland eine etwas schlechtere Bewertung gebracht. Dementsprechend fordert Greenpeace Preissenkungen beim Deutschlandticket.
Bekanntlich legt der Fahrgastverband PRO BAHN neben der Bezahlbarkeit von Fahrten im öffentlichen Verkehr auch starken Wert auf den Ausbau des Angebots. Ein Vergleich zwischen Hauptstädten, den Greenpeace auch anstellt, ist da wenig aussagekräftig, da die Defizite eher in Regionen mit geringerer Bevölkerungsdichte zu finden sind. Feststellbar ist aber auch in Großstädten, dass das momentane Krisengefühl zum Reduzieren des ÖPNV-Angebots genutzt wird, obwohl Einsparungen dort die Bevölkerung stark treffen. Die Bundesregierung will unterdessen Benzin subventionieren, um Autofahrer und Mineralölkonzerne zu erfreuen. Benzin billiger machen, aber Preiserhöhungen beim Deutschlandticket festschreiben, ist wohl typisch für die derzeitige Bundespolitik.  [el]

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