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20-Mai-25 |  | Nachhaltiges intermodales Reisen in Europa |
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In der Reihe PRO-BAHN-Treff Schwaben lautet am kommenden Montag das Thema "Nachhaltiges intermodales Reisen in Europa". Dazu gibt es ab 19.30 Uhr einen Vortrag mit Diskussion, der als Online-Veranstaltung (via Zoom) stattfindet. Das Projekt, über das berichtet wird, hat eine Webseite beim Kompetenzzentrum Grüne Transformation des Tourismus des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Der Abschlussbericht wurde vor kurzem veröffentlicht. [el] |
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20-Mai-25 |  | Straßenbahnnetz Berlin in Oberschöneweide unterbrochen |
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Mitte April gab es hier eine Meldung über ÖPNV-Sperrungen wegen Brückenschäden. Aktuelles Beispiel war Magdeburg, wo der Straßenbahnverkehr weiterhin unterbrochen ist. Das gilt natürlich ebenso für die Carolabrücke in Dresden. Während in Berlin nach Abriss zweier Brücken im Westen die Ringbahn wieder fährt, ist nun im Osten ein großer Teil des Straßenbahnnetzes abgetrennt. Ähnlich wie in Magdeburg ist hier der Verkehr unter einer einsturzgefährdeten Hochstraße unterbrochen. Da es sich um ein Nadelöhr im Straßenbahnnetz werden die Bahnen im Bereich Schöneweide, Köpenick bis hinaus nach Schmöckwitz und Mahlsdorf als abgetrenntes Inselnetz betrieben. Umstieg auf S-Bahnen und Regionalzüge ist an mehreren Stationen möglich. Der Berliner Fahrgastverband IGEB hat eine Pressemitteilung zur Sperrung veröffentlicht. [el] |
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19-Mai-25 |  | der Fahrgast 2/2025 |
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Die zweite Ausgabe des Magazins "der Fahrgast" für 2025 ist erschienen. Einen thematischen Schwerpunkt bildet dieses Mal die Urlaubsreise mit Bahn und Bus. Andere Themen aus dem Heft sind wie immer in unserer Inhaltsübersicht nachzulesen. Wer das Heft nicht als Mitglied des Fahrgastverbands PRO BAHN zugestellt bekommt, kann ein Abo abschließen oder das Magazin im Bahnhofsbuchhandel erstehen. [el] |
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17-Mai-25 |  | Angebotsqualität SPNV Baden-Württemberg |
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Nach der Bayerischen Eisenbahngesellschaft BEG hat auch das Verkehrsministerium Baden-Württemberg Zahlen zur Angebotsqualität im SPNV veröffentlicht. Im Gegensatz zu Bayern gibt es dort einen Halbjahresbericht und ein Qualitätsranking. Während sich einige Trends vergleichen lassen, sind die erhobenen Parameter mit denen aus Bayern kaum vergleichbar, und bei der Pünktlichkeit werden verschiedene Grenzwerte genutzt. Zudem ist das Verkehrsministerium nicht für die Stuttgarter S-Bahn zuständig. Schaut man jeweils auf die Daten aus dem zweiten Halbjahr hat sich in Baden-Württemberg die Pünktlichkeit seit 2022 leicht verbessert. Das gilt allerdings nicht, wenn man jeweils auf das erste Halbjahr schaut. Insgesamt weist die Statistik darauf hin, dass der Trend nicht ganz so negativ wie in Bayern verläuft. Ähnlich sieht es beim Thema Zugausfälle/Zuverlässigkeit aus. Eindeutig negativ ist in Baden-Württemberg die Entwicklung der Sauberkeit. Zur Servicequalität hatte die BEG zuletzt keine Verschlechterung gemeldet. Der vzbv hatte kürzlich eine einheitliche und unabhängige Qualitätsmessung im SPNV gefordert. [el] |
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16-Mai-25 |  | #Crossborderrail 2025 |
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Seit 2022 analysiert und dokumentiert Jon Worth bei seinen Reisen quer durch Europa Optionen für die Verbesserung grenzüberschreitender Bahnverbindungen. Das Projekt #Crossborderrail soll nun in seine finale Runde gehen. Wieder werden zahlreiche Grenzen besucht, es gibt Treffen in verschiedenen europäischen Städten (u.a. in Köln), und man kann Jon natürlich auch stückweise begleiten. [el] |
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15-Mai-25 |  | Sind mehr staatliche Mittel für die Bahn vor allem Preistreiber? |
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In einer Zeitschrift des IFO-Instituts (Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.) wird erörtert, ob die gestiegenen Preise für Bauarbeiten im Bahnbereich auch daher kommen, dass die Baufirmen wissen, dass der Staat immer mehr Geld für die Infrastruktur der DB bereitstellt. Der Artikel legt dar, dass die Preissteigerungen nur zum Teil durch die allgemein teurer gewordenen Kosten für Baumaßnahmen erklärbar sind, und es sich daher auch um bahnspezifische Effekte handelt. Im Ergebnis sei das Bauvolumen bei der DB in den letzten Jahren nicht gewachsen, sondern nur Summe des investierten Geldes. [el] |
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15-Mai-25 |  | Nutzen des ÖPNV ist drei Mal so hoch wie seine Kosten |
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Das von der TU München geleitete "MCube" Konsortium hat im Auftrag der von DB Regio "ins Leben gerufenen" Initiative "Zukunft Nahverkehr" eine Studie zur Wertschöpfung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) durchgeführt. Als Ergebnis kommt heraus, dass der Nutzen des ÖPNV drei Mal so hoch ist wie seine Kosten. Erläuterungen dazu gibt es in eine Meldung von MCube sowie als Presseinfo der DB. Den Abschlussbericht der Studie gibt es entsprechend als PDF-Download (102 Seiten, 1,4 MB). [el] |
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12-Mai-25 |  | Fahrgastbefragung der Bundesnetzagentur |
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Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat im Rahmen ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Marktkonsultation die Endkunden, d.h. die Fahrgäste, des Schienenpersonenverkehrs befragt. Zusätzlich wurden auch Verbände befragt, darunter der Fahrgastverband PRO BAHN. Fazit der BNetzA: Die Pünktlichkeit steht im Zentrum der Kritik. Die Mehrheit der Fahrgäste bevorzugt verlässliche Verbindungen gegenüber einer höheren Zugtaktung. Der Fokus der Verkehrsplanung sollte nicht auf einer Angebotsverdichtung, sondern auf einer Verbesserung der Fahrplanstabilität liegen. Speziell kritisiert wurden die sanitären Einrichtungen und die Informationssysteme im Bahnverkehr. Der Bereich Baustellenplanung, Verkehrsabwicklung von Baustellen und Kulanzregelungen wurde nicht in den Einzelinterviews, sondern nur bei den Verbänden abgefragt (siehe Bericht). Neben einer Pressemitteilung sind Links zur mehreren Dokumenten veröffentlicht, u.a. zum Bericht "Endkundenbefragung Schienenpersonenverkehr 2024" sowie zum Tabellenband der Fahrgastbefragung. [el] |
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08-Mai-25 |  | Unfall in München - mehr Schutz für Fahrgäste |
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In München ist am Mittwoch ein schwerer PKW in eine Trambahnhaltestelle gerast. Sieben Menschen wurden verletzt, drei davon schwer, ein Opfer ist weiterhin in kritischem Zustand (Süddeutsche Zeitung, Abendzeitung, T-Online usw.). Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert, nachdem das nicht der erste Vorfall dieser Art ist, einen besseren Schutz für wartende Fahrgäste. Neben Pollern, da wo der Platz dafür ist oder geschaffen werden kann, sieht PRO BAHN die Behörden in der Pflicht für eine wirksame Reduktion der Geschwindigkeiten und damit der zerstörerischen Energie zu sorgen. Eine Verengung von Fahrbahnen in kritischen Bereichen wie Haltestellen kann dabei ebenso hilfreich sein wie bei Verbreiterung der Wartezonen. Die im Vergleich zum Autoverkehr bessere Sicherheit der öffentlichen Verkehrsmittel muss auch beim Warten an Haltestellen unbedingt bestehen bleiben. [el] |
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06-Mai-25 |  | Bahngipfel Chemnitz |
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Gestern fand auf Einladung des Oberbürgermeisters in Chemnitz ein "Bahngipfel" mit Vertretern von DB, Politik und Verkehrsverbänden statt. Die Bahninitiative Chemnitz begrüßt die dabei gemachten Zusicherungen der sächsischen Staatsministerin Kraushaar und fordert konkrete Maßnahmen. Der Fahrgastverband PRO BAHN hält es für entscheidend, dass die Planungen ohne Unterbrechung zügig umgesetzt werden, um die dringend benötigte Verbesserung der Schienenanbindung zu realisieren. Die Finanzierung dürfe aber nicht dazu führen, dass an anderen Schieneninfrastruktur- oder ÖPNV-Projekten gespart wird. [el] |
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